Studie warnt vor Vergesellschaftung von Wohnungen in Deutschland
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Laut mehreren Medienberichten warnt eine aktuelle Studie im Auftrag von Berliner Wirtschaftsverbänden vor der geplanten Vergesellschaftung von Wohnungsbeständen in Deutschland. Die Untersuchung kommt zu dem Schluss, dass dieser Schritt den ohnehin herrschenden Wohnungsmangel in Berlin und deutschlandweit weiter verschärfen könnte.

Demnach stünden die enormen Kosten für mögliche Entschädigungszahlungen an große Konzerne in keinem effizienten Verhältnis zum Nutzen. Mit den gleichen finanziellen Mitteln könnten nach Berechnungen der Experten stattdessen Zehntausende neue Wohnungen im ganzen Land gebaut werden.

Die politische Diskussion über die Vergesellschaftung großer Wohnungsunternehmen in Deutschland, die vor allem von Parteien wie Die Linke vorangetrieben wird, bleibt somit umstritten. Während Befürworter darin eine soziale Maßnahme zur Entlastung des Mietmarktes sehen, warnen Kritiker vor massiven finanziellen Risiken und fehlenden Impulsen für die tatsächliche Schaffung neuen Wohnraums.